Mpumalanga - SA-Reise Tour

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Mpumalanga

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Mpumalanga
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Mpumalanga
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Einführung

Diese Provinz, deren Name in den einheimischen Sprachen der siSwati und Zulu »das Land der aufgehenden Sonne« bedeutet, mit ihren wunderschönen Landschaften, ist vor allem deshalb bekannt, weil sich hier (und in einem Teil der Provinz Limpopo) der Krüger Nationalpark befindet. Sie ist die Heimat vieler Wildtiere, sie verspricht aufregende Abenteuer und viele Orte mit bedeutsamer Geschichte.
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Sehenswürdigkeiten


Krüger Nationalpark
Der Krüger Nationalpark erstreckt sich über Limpopo und Mpumalanga. Im Park leben die Big Five (Elefanten, Büffel, Leoparden, Löwen und Nashörner) sowie über 140 andere Säugetier- und über 500 Vogelarten neben etlichen Fischarten, Amphibien, Reptilien und Insekten. Der Park verfügt über gute Straßen und bietet eine hervorragende Auswahl an Unterkünften in jeder Preislage. Die Wintermonate (Mai bis September) sind die beste Zeit zur Wildbeobachtung, da wegen der spärlicheren Vegetation das Wild leichter zu entdecken ist. In den Sommermonaten (Oktober bis April) kommen die Zugvögel aus dem Norden zurück, um hier zu überwintern. Außerdem gibt es in dieser Zeit viele Jungtiere.

Sabi Sand Reserve
Sabi Sand ist das berühmteste private Wildreservat Südafrikas; es schließt sich direkt an die Westgrenze des Krüger Nationalparks an und hat viele weltberühmte Luxus-Lodges, darunter z. B. Mala Mala, Sabi Sabi und Londolozi, zu bieten. Zwischen den beiden Parks gibt es keinerlei Zäune. Unter den zahlreichen Wildtierarten ist die weltweit dichteste Leopardenpopulation hervorzuheben.

Die Panorama-Route
Folgt man der Panorama-Route nördlich der Ortschaft Sabie, stößt man auf einige der atemberaubendsten Landschaften des Landes mit so bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Blyde River Canyon, den Bourke’s Luck Potholes und den Three Rondavels. Sie lässt sich gut im Rahmen eines Tagesausflugs z.B. mit dem Mietwagen erkunden, bietet aber auch faszinierende Wanderrouten und Angebote mit Abenteuercharakter für Outdoor-Fans.

Pilgrim’s Rest
Pilgrim’s Rest ist ein geschichtsträchtiger Ort, der ziemlich originalgetreu erhalten geblieben ist, so wie er damals in den turbulenten Zeiten des Goldrausches in den 70er-Jahren des 19. Jahrhunderts aussah

Die Sudwala Caves
Fünfunddreißig Kilometer vor Mbombela (früher Nelspruit), an der Strecke von Johannesburg zum Krüger Nationalpark, befindet sich eines der ältesten bekannten Höhlensysteme der Welt. Es ist vor etwa 240 Millionen Jahren entstanden. Die Sudwala Caves mit ihren spektakulären Felsformationen eignen sich hervorragend für einen kurzen Besuch (die Rundgänge dauern etwa eine Stunde).

Die »Entstehungsgeschichte des Lebens«
Das 3,5 Milliarden Jahre alte Gestein in den Makhonjwa-Bergen in der Nähe von Barberton gehört zu den ältesten der Welt und enthält einige der ersten mikrofossilen Nachweise von Leben auf der Erde.

Farbenfrohe Kulturen
Im Shangana Cultural Village in der Nähe von Hazyview kann man direkt aus nächster Nähe einheimisches Leben, Kultur und Küche erleben. Im kulturellen Zentrum Mpumalangas (»Cultural Heartland«), im Botshabelo Historical Village, in der Nähe von Middelburg, können Sie die Kultur des Ndebele-Volkes kennenlernen und etwas von dessen faszinierender Handwerkskunst erstehen.

* Mpumalanga, »das Land, in dem die Sonne aufgeht«, liegt im Osten Südafrikas, nördlich von KwaZulu-Natal, und grenzt an Swasiland und Mosambik.
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Überblick über Mpumalanga

In Mpumalanga befindet sich der südliche Teil des Krüger Nationalparks, eines der weltweit ältesten, größten und bekanntesten Wildreservate. Außerdem gibt es hier das Sabi Sand Reserve, Südafrikas renommiertestes privates Wildreservat.

Aber hier werden Sie auch einige der eindrucksvollsten Landschaften Südafrikas finden: mehr Wasserfälle als irgendwo anders im Land, Berge, in denen sich die ältesten Lebensformen der Erde verbergen, die ältesten Dolomithöhlen der Welt, farbenfrohe Kulturen, eine aufregende Goldgräbervergangenheit; freundliche kleine Städtchen und Outdooraktivitäten, die auch den adrenalinsüchtigsten Action-Junkie begeistern werden.

Die Provinz erstreckt sich östlich von Gauteng bis zu den Nachbarländern Swasiland und Mosambik und verdankt ihre spektakulären Landschaften der geografischen Lage: Etwa vier Autostunden nordöstlich von Johannesburg, im Bereich der nördlichen Drakensberge, fällt das Grasland auf dem Highveld-Plateau steil in das Buschland des subtropischen Lowveld ab.
Am Rande des Plateaus folgt die malerische Panorama-Route dem Lauf des mächtigen Blyde River. Sie wartet mit einigen spektakulären natürlichen Sehenswürdigkeiten auf ebenso wie mit dem historischen Ort Pilgrim’s Rest, wo Sie sich in die aufregenden Tage des Goldrausches in den 70er-Jahren des 19. Jahrhunderts zurückversetzen und, wenn Sie etwas Zeit mitbringen, selbst nach Gold schürfen können.

Vier Bergpässe schlängeln sich vom Highveld-Plateau hinunter in die subtropische Landschaft mit ihren blühenden Zitrus- und Obstfarmen, die dann in den 20.000 km2  großen Krüger Nationalpark übergeht.
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Wildbeobachtung


Mpumalanga, das ist Wildbeobachtung at it’s best. Der weltberühmte Krüger Nationalpark, mit einer Ausdehnung von 300 km in Nord-Süd-Richtung (entlang der Grenze von Mosambik) und einer Ost-West-Ausdehnung von durchschnittlich 60 km, hat die Größe eines kleinen Landes.
 
Und genau so werden Sie sich fühlen, nämlich dass Sie sich in einem ganz eigenen, einzigartigen Land befinden, wo wilde Tiere den Tagesablauf bestimmen und wo die Natur viele spektakuläre Landschaften zu bieten hat, angefangen vom Bushveld über die Berge bis zu den Savannen und Wäldern. Sie können frei wählen, ob Sie selbst fahren, an einem geführten Spaziergang durch den Busch, an einer Pirschfahrt teilnehmen oder sich auf eine mehrtägige Wildniswanderung wagen möchten.
 
Im Park leben die Big Five (Elefanten, Büffel, Leoparden, Löwen und Nashörner) sowie über 140 weitere Säugetier- und über 500 Vogelarten neben etlichen Fischarten, Amphibien, Reptilien und Insekten.
 
Auch in den westlichen Nachbargebieten des Krüger-Parks, dem Sabi Sand Reserve und anderen privaten Reservaten leben viele Wildtiere. Hier haben Sie gute Chancen, einen der wunderschönen, schwer zu entdeckenden Leoparden zu sehen, da Sabi Sand die weltweit dichteste Leopardenpopulation aufweist. Safari-Angebote sind exklusiv den Übernachtungsgästen der weltberühmten privaten Lodges von Sabi Sand vorbehalten.
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Panorama-Route
Die Panorama-Route, eine der höchstgelegenen und eindrucksvollsten Straßen in Südafrika, führt Sie zu zahlreichen spektakulären Naturwundern, während sie dem Verlauf des Blyde River folgen.
Die Panoramen entlang des 26 km langen Blyde River Canyon, dem drittgrößten Canyon der Welt (nach dem Grand Canyon in den USA und dem Fish River Canyon in Namibia) sind sowohl von unten als auch von oben aus großartig, und alle Aussichtsspunkte sind leicht auf der Straße oder zu Fuß zu erreichen.

Eine gute Art, möglichst viele der Aussichtspunkte zu genießen, ist eine einfache halbtägige Fahrt, die Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten führt:

  • Pinnacle – eine riesige, freistehende Quarzit-Säule
  • God’s Window – mit einem scheinbar endlosen Blick auf die tiefer liegende Landschaft des Lowveld
  • Bourke’s Luck Potholes – seltsame, tiefe Strudeltöpfe im Fels, die nach einem der ersten Goldsucher benannt wurden
  • Three Rondavels – massive Felsformationen, die aussehen wie die typischen runden Hütten der Einheimischen
  • Blyde River Canyon – der Hunderte von Metern tiefer durch die Schlucht rauscht. Der Blick hier ist im wahrsten Sinne des Wortes ehrfurchtgebietend.


Die wichtigsten Orte

Mbombela (Nelspruit)
Die Hauptstadt von Mpumalanga, die ursprünglich Nelspruit hieß, wurde in den 90er-Jahren des 19. Jahrhunderts als Versorgungsstation für die Goldgräber, Farmer und Händler gegründet. Heute ist die Stadt ein großes, florierendes Handelszentrum und attraktives Shoppingziel für Besucher aus den Nachbarländern Swasiland und Mosambik.

Barberton
Dieses historische Städtchen, inmitten der Makhonjwa-Berge (die aufgrund mikrofossiler Nachweise der ersten Pflanzen ein Paradies für Wissenschaftler aus aller Welt sind), wurde in den rauen Tagen des Goldrausches in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts gegründet und rühmte sich, Südafrikas erste Goldbörse zu besitzen. Hier wandeln Ihre Kunden auf historischen Wegen, erkunden noch aktive Goldminen und auch sonst wird ihnen allerlei Aufregendes geboten.

Hazyview
Der Name verrät es schon: Dieses Städtchen ist häufiger von Nebel eingehüllt. Durch seine Nähe zu zwei der Eingänge zum Krüger Nationalpark eignet sich der Ort ideal zum Einkauf von Lebensmitteln und Vorräten, bevor man den Park besucht. Gleich am Stadtrand befinden sich eine Seilbahn und das besucherfreundliche Elephant Sanctuary.

Sabie
Dieses geschäftige Marktstädtchen liegt unmittelbar an der Panorama-Route und mitten in einem der weltweit größten, von Menschenhand angelegten Wälder (450 km2 mit Pinien- und Eukalyptus-Bäumen). Früher verdankt es seinen Wohlstand dem Gold, heute lebt es von der Holzwirtschaft. Ganz in der Nähe befinden sich der Krüger Nationalpark und eine Reihe prächtiger Wasserfälle.

Pilgrim’s Rest
Dieser Ort war einst das Zentrum des Goldrausches in den 70er-Jahren des 19. Jahrhunderts. Sie können noch viele der ursprünglichen Gebäude bewundern, wie das Royal Hotel, den Gemischtwarenladen und das Haus der damaligen Zeitung (wo der irische Herausgeber immer zwei geladene Pistolen im Schreibtisch aufbewahrte)
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Zeitachse

Vor 3,5 Milliarden Jahren
"Die Entstehung des Lebens": Das 3,5 Milliarden Jahre alte Gestein in den Makhonjwa-Bergen in Barberton gehört zu den ältesten der Welt und enthält die ersten mikrofossilen Nachweise von Leben auf der Erde.

Vor 5000 bis 1000 Jahren
In der späten Steinzeit hinterlassen die Jäger und Sammler der San Felszeichnungen und -gravuren.
 
1000 n.Chr. - 1300 n. Chr.
Kleine Nationalstaaten bilden Königreiche und widmen sich dem Handel.
 
70er-Jahre des 19. Jh.
Nach den ersten Goldfunden strömen Tausende von hoffnungsvollen Goldgräbern in die Gegend. Zu dieser Zeit spielt „Jock of the Bushveld“, das Buch von Sir Percy Fitzpatrick, durch das der gleichnamige Hund berühmt wurde.
 
1898
Das Sabi Game Reserve ist der Vorläufer des Krüger Nationalparks und wird 1898 vom Präsidenten der damaligen Südafrikanischen Republik, Paul Kruger, gegründet.
 
1995
Früher hieß die Provinz Eastern Transvaal, inzwischen wurde sie umbenannt und heißt jetzt Mpumalanga.
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Tipps für Ihre Reisenden

  • Auf jeden Fall sollte der Besucher eine geführte Safari im Krüger Nationalpark mitmachen. Sie kann noch beim Einchecken im Park gebucht werden. Dabei ist eine Fahrt bei Sonnenuntergang besonders empfehlenswert, denn Sie starten noch bei Tageslicht, erleben dann, wie die Sonne untergeht und dabei das Wild zum Trinken an die Wasserlöcher kommt. Wenn es schließlich ganz dunkel wird, erleben Sie eine aufregende Nachtfahrt im Scheinwerferlicht..

  • Das Satara Rest Camp im Krüger-Park befindet sich mitten in den besten Bereichen des Parks zur Wildbeobachtung. Alle wichtigen Camps sind kinderfreundlich und haben eigene Pools.

  • Unterkünfte im Krüger Nationalpark sollten frühzeitig gebucht werden. Buchungen können bereits bis zu 11 Monate im Voraus erfolgen. Versuchen Sie, wenn möglich, Schulferien (Juli, August, Dezember, Anfang Januar) zu vermeiden, denn es wird dann sehr voll.

  • Das Lowveld von Mpumalanga ist Malariarisikogebiet. Weisen Sie Ihre Kunden darauf hin und empfehlen Sie eine individuelle Beratung bei einem fachkundigen Arzt oder Apotheker.

  • Unerlässlich für eine Safari, unabhängig davon, ob Sie selbst fahren oder mit Führer unterwegs sind, sind ein Fernglas, Fotoapparat, Sonnenhut, Sonnenschutzmittel, Insektenspray, bequeme Wanderschuhe und Wasser.

  • Wenn es das Budget erlaubt, sollten Sie für eine Safari, bei der Sie selbst fahren, einen Geländewagen oder ein Fahrzeug mit großer Bodenfreiheit mieten. Darin haben Sie größere Beinfreiheit und wegen der höheren Sitzposition sogar eine größere Chance, Wild zu entdecken.

  • Wenn Sie das ganz »besondere« Geschenk oder Souvenir suchen, sollten Sie Perlenarbeiten von Straßenverkäufern oder in Souvenirgeschäften kaufen. In Barberton können Sie gleich neben dem Barberton Museum von Hand gefertigten Goldschmuck aus dem ältesten Gold der Welt kaufen.

  • Obst und Nüsse von den Bauernständen am Straßenrand können sie immer guten Gewissens kaufen.

  • Der allgemeine Standardgruß in Südafrika ist „Hello, how are you?“
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